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Tropenhitze, Tempelträume und Rückkehr in die Realität
Irgendwann kommt dieser Moment. Der Koffer steht wieder im Flur, die Kamera ist voller Bilder, die Schuhe tragen noch den Staub fremder Straßen und plötzlich merkt man: Die Reise ist vorbei. Ihr habt es vermutlich schon bemerkt, ich bin wieder zurück in Deutschland. Die Rückreise selbst war allerdings eher Kategorie „Abenteuer, auf das man verzichten könnte“. Das Chaos bei der Lufthansa machte die Heimreise sagen wir mal… ausbaufähig. Da wartet wohl noch die ein oder andere Diskussion auf mich. Und dann München: Abflug bei über 40 Grad, Ankunft bei 0 Grad und natürlich keine Jacke dabei. Der Körper macht da ungefähr denselben Gesichtsausdruck wie ein Tourist, der in Bangkok denkt, „ach, die 500 Meter laufe ich schnell“. Man lernt. Oder friert eben.
War die Reise nun so wie geplant? Nicht ganz. Aber vielleicht genau deshalb gut.
Eigentlich wollten wir deutlich weiter in den Norden Thailands. Doch die Burning Season rund um Chiang Mai und Chiang Rai hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dunst, Rauch und das Gefühl, freiwillig durch einen riesigen Räucherstäbchenhalter zu laufen, klangen dann doch nicht nach der besten Idee. Also haben wir spontan umgeplant und unsere Reise Richtung Norden früher beendet.
Und genau solche Entscheidungen machen Reisen manchmal besser als jede perfekte Planung. Denn dadurch landeten wir in Orten wie Uthai Thani und Sukhothai. Zwei Ziele, die viele Thailand-Reisende kaum auf dem Schirm haben und die gerade deshalb so angenehm ehrlich wirkten. Weniger geschniegelt, weniger Hochglanzkulisse, dafür mehr echtes Thailand. Zentralthailand hat mich wirklich überrascht und definitiv gezeigt, dass Thailand weit mehr ist als Strandliegen und Eimer-Cocktails mit Neonstrohhalm.
Im Süden dagegen haben wir gemerkt, dass wir für Phuket schlicht zu viel Zeit eingeplant hatten. Irgendwann sitzt man zwischen überfüllten Stränden, Selfie-Sticks und Menschen, die ernsthaft Sonnenuntergänge durch ein Tablet fotografieren, und merkt relativ schnell: Das muss ich in dieser Form nicht noch einmal haben.
Das absolute Highlight der Reise war allerdings ganz klar Kambodscha. Dieses Land hat mich komplett erwischt. Die Menschen dort begegnen einem mit einer Herzlichkeit, die nicht gespielt wirkt. Freundlich, offen und unglaublich angenehm im Umgang miteinander. Dazu Orte voller Geschichte, Atmosphäre und manchmal auch stiller Nachdenklichkeit.
Und dann natürlich Angkor Wat. Seit mein Geschichtslehrer irgendwann einmal davon erzählt hatte, wollte ich diesen Ort sehen. Und ganz ehrlich: Keine einzige Schweißperle und kein einziger gelaufener Meter dort waren umsonst. Diese Tempelanlagen sind schlicht überwältigend. Gewaltig, faszinierend und manchmal fast surreal. Man läuft durch jahrhundertealte Mauern und denkt sich gleichzeitig: Menschen bekommen es heute nicht einmal hin, an einer Supermarktkasse eine vernünftige Schlange zu bilden. In Siem Reap haben wir uns außerdem noch ein etwas extravagantes Abenteuer gegönnt: eine Fahrt mit dem Heißluftballon in den Abendhimmel hinein. Wobei „Fahrt“ vermutlich das falsche Wort ist. Eher ein sehr kontrolliertes Davonschweben über einer Landschaft, die im Abendlicht fast unwirklich aussah. Einer dieser Momente, die sich deutlich tiefer einprägen als jeder Hotelpool.
Die Reise hatte viele Höhepunkte, ein paar spontane Umwege und sicherlich auch Momente, die ich heute etwas anders planen würde. Aber genau das macht Reisen am Ende doch aus. Nicht die perfekte Route, nicht der minutiös geplante Ablauf, sondern die Geschichten, die unterwegs entstehen. Die kleinen Überraschungen, das Improvisieren bei 40 Grad im Schatten und dieses ständige Wechselspiel zwischen „Das wird großartig“ und „Das kann jetzt nicht euer Ernst sein“.
Und an dieser Stelle möchte ich mich auch bei Sabine bedanken, die diese Reise wieder mit mir gemeinsam durchgestanden hat. Trotz tropischer Hitze, spontaner Kursänderungen, langer Reisetage und der ein oder anderen kleinen Herausforderung unterwegs hat es einfach wieder riesigen Spaß gemacht, mit ihr die Welt zu entdecken. Denn genau das merkt man auf solchen Reisen ziemlich schnell: Die schönsten Orte sind nur halb so besonders, wenn man sie nicht mit den richtigen Menschen erlebt. Selbst dann, wenn man gemeinsam irgendwo verschwitzt in der Sonne steht und sich fragt, welcher Vollidiot eigentlich meinte, April und Mai wären eine gute Reisezeit für Südostasien.
Einen kleinen Tipp muss ich aber unbedingt dalassen: Achtet auf die Reisezeit. April und Mai sind in Thailand und Kambodscha brutal heiß. Und mit heiß meine ich nicht „angenehm sommerlich“, sondern Temperaturen jenseits der 40 Grad. Irgendwann plant man den Tag nicht mehr nach Sehenswürdigkeiten, sondern nach Schattenplätzen und klimatisierten Cafés. Das bremst vieles aus. Selbst Abenteuerlust hat irgendwann einen Schmelzpunkt.

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Frühjahr 2026 – Kambodscha - Tempel & Tuk Tuks
Mit Kartenmaterial und dieser leisen Unruhe im Bauch sitze ich da – und plane Kambodscha.
Dieses Land lässt sich nicht im Vorbeigehen erfassen. Es fordert Zeit. Aufmerksamkeit. Und manchmal auch ein stilles Innehalten. Unser Einstieg beginnt in Phnom Penh – eine Stadt, die nicht um Gefallen buhlt. Laut, widersprüchlich, lebendig. Geschichte liegt hier nicht im Museum, sie steht einfach im Raum. Schwer, manchmal unbequem, aber notwendig. Genau deshalb will ich hier anfangen.
Dann geht es über Land weiter nach Siem Reap. Busfahren als Realitätscheck. Kein Hochglanz, kein Weichzeichner. Dafür Landschaft, Begegnungen und dieses langsame Umschalten auf einen anderen Takt. Und dann: die Tempel. Angkor. Steine, die mehr gesehen haben, als man in Worte fassen kann. Monumental, ja – aber vor allem leise. Wer hier nur für Fotos herkommt, verpasst das Eigentliche.
Je länger wir bleiben, desto klarer wird: Kambodscha erschließt sich nicht durch Haken auf einer Liste. Es passiert, wenn man Pausen zulässt. Wenn man zuhört. Wenn man akzeptiert, dass manche Geschichten nicht leicht sind – aber erzählt werden müssen.
Natürlich schwingen auch die politischen Spannungen im Hintergrund mit. Wir blenden das nicht aus. Wir beobachten, wägen ab, bleiben realistisch. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – haben wir uns bewusst für diese Reise entschieden. Reisen war nie nur Komfortzone. Manchmal ist es Vertrauen. Und manchmal auch Haltung.
Schon jetzt, beim Planen, weiß ich: Das wird keine perfekte Reise.
- Aber eine ehrliche.
Und genau darauf freue ich mich mehr als auf jedes perfekte Postkartenmotiv.

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Frühjahr 2026 – Thailand - Songkran & Roadtrip
Im Frühjahr zieht es mich wieder nach Thailand. Und dieses Mal ganz bewusst abseits der klassischen Postkartenrouten. Der Nordosten ruft. Eine Region, die nicht laut um Aufmerksamkeit buhlt, sondern leise neugierig macht. Tempelanlagen ohne Selfie-Gedränge. Nationalparks, die eher flüstern als schreien. Orte, an denen man nicht durchrennt, sondern bleibt. Ich will sehen, was passiert, wenn man Thailand Zeit gibt – und sich selbst gleich mit.
Danach geht es nach Bangkok. Diese Stadt ist kein Ort, sie ist ein Zustand. Sie umarmt dich, während sie dich gleichzeitig dezent überfordert. Genau hier treffe ich Sabine – und wir lassen uns erst einmal treiben. Zwischen Garküchen, Skytrain, Seitenstraßen und dem Gefühl, dass Bangkok nie schläft, sondern nur kurz blinzelt.
Und dann beginnt der Teil der Reise, auf den ich mich fast kindisch freue: ein Roadtrip.
Von Bangkok über Ayutthaya, weiter nach Chiang Rai und Chiang Mai, später hinunter Richtung Kanchanaburi. Kurven statt Zeitdruck. Pausen, wo sie sich richtig anfühlen. Zufälle, die man nicht planen kann – aber genau deshalb liebt. Am Ende kehren wir wieder nach Bangkok zurück, um dieser Millionenmetropole bewusst noch einmal Raum zu geben. Nicht als Zwischenstopp, sondern als Finale mit Tiefgang. Bevor es laut wird, wird es noch einmal still: Khao Sok Nationalpark. Regenwald, sattes Grün, feuchte Luft und dieses Gefühl, wieder richtig zu atmen. Hier merkt man schnell, wie wenig es braucht, um sich selbst wieder zu hören.
Der Schlusspunkt? Der wird nass. Sehr nass.
Songkran in Phuket. Dieses legendäre Fest, bei dem Wasser zur Weltsprache wird, Hierarchien verdunsten und niemand trocken, aber alle gleich sind. Wer da nicht lacht, hat vermutlich die falsche Kleidung gewählt.
Natürlich schwingen auch die politischen Spannungen in der Region im Hinterkopf mit. Wir beobachten das, bleiben realistisch – und haben uns trotzdem entschieden, diese Reise zu planen und, wenn es verantwortbar ist, auch zu gehen. Reisen war nie nur Komfortzone. Manchmal ist es auch Vertrauen. Und genau das macht diese Thailand-Tour schon jetzt besonders.
Mehr bald.
Mit Sand an den Füßen, Staub auf der Straße und ziemlich viel Vorfreude im Gepäck.
Neuigkeiten aus der Reisewelt (Weltweit):
Reiseblog24 • Fern- & Abenteuerreisen – Top-Meldungen Stand: April 2026
1. Internationaler Tourismus wächst weiter
Die Reiselust bleibt hoch: UN Tourism geht davon aus, dass der internationale Tourismus 2026 erneut zulegt. Nach einem Plus von 4 Prozent im Jahr 2025 wird für 2026 ein weiteres Wachstum von 3 bis 4 Prozent erwartet. Für Fernreisen und Abenteuerziele ist das ein klares Signal, dass viele Regionen weiter von einer starken Nachfrage profitieren.
Quelle: UN Tourism
2. EU stärkt Schutz bei Pauschalreisen
Das Europäische Parlament hat neue Regeln zum besseren Schutz von Reisenden bei Pauschalreisen gebilligt. Verbraucher sollen Gutscheine ablehnen und stattdessen innerhalb von 14 Tagen eine Erstattung verlangen können. Auch bei außergewöhnlichen Umständen am Abreiseort oder entlang der Reise soll der Schutz klarer geregelt werden.
Quelle: Europäisches Parlament
3. Reisetrend 2026: nachhaltiger, ruhiger, saisonunabhängiger
Laut IATA achten Reisende 2026 stärker auf Nachhaltigkeit, weniger überlaufene Orte und Ziele abseits der Hauptsaison. Gefragt sind authentische Erlebnisse statt reiner Sehenswürdigkeiten im Vorbeigehen. Für Reiseplanung und Storytelling bedeutet das: kleinere Orte, Nebensaison und echte Erfahrungen gewinnen weiter an Relevanz.
Quelle: IATA
4. Digitale Reisen werden zum neuen Standard
Die Zufriedenheit mit Flugreisen ist laut IATA auf ein Rekordniveau gestiegen. Gleichzeitig erwarten Reisende heute immer stärker einen nahtlosen digitalen Ablauf, von der Buchung bis zum Boarding. Apps, digitale Wallets und biometrische Prozesse gewinnen damit weiter an Bedeutung, weil Menschen erstaunlicherweise selbst im Urlaub ungern Chaos mögen.
Quelle: IATA
5. Reisesicherheit 2026: Hitze, Dokumente und Vorbereitung im Blick behalten
Die WHO erinnert Reisende daran, bei Fern- und Abenteuerreisen nicht nur an Tickets und schöne Sonnenuntergänge zu denken. Empfohlen werden eine umfassende Reiseversicherung, ausreichend Medikamente auch für Verzögerungen, wichtige Gesundheitsdokumente sowie Schutz vor extremer Hitze. Gerade bei längeren Trips oder Reisen in warme Regionen wird Vorbereitung damit wieder ziemlich modern.
Quelle: WHO
Seychellen im europäischen Herbst
Als in Europa langsam die Blätter fielen und der Sommer sich leise verabschiedete, begann auf den Seychellen eine ganz eigene Saison: eine Zeit zwischen tropischer Wärme, ruhigem Tourismus und erstaunlich viel Lebensgefühl. Genau deshalb hatte ich mich entschieden, im September und Oktober auf diese Trauminseln im Indischen Ozean zu reisen – denn wer dem Alltag entfliehen wollte, fand hier nicht nur Sonne, sondern auch Gelassenheit.
Was viele nicht wissen: Diese Monate gehören zur sogenannten Übergangszeit. Es war nicht mehr ganz so windig wie im Juli und August, die See zeigte sich ruhiger, das Wasser glasklar – ein Paradies für Schnorchler, Taucher und alle, die einfach nur treiben wollten. Gleichzeitig war es nicht mehr so heiß wie im Hochsommer, und die große Touristensaison hatte noch nicht begonnen. Klingt gut? Es war es auch.
Die Tage auf den Seychellen fühlten sich an wie ein sanftes Abschalten. Kein Gedränge, kein Lärm, nur das Rauschen des Meeres, das Zirpen der Zikaden und dieses Gefühl, dass die Zeit hier anders tickt – langsamer, freundlicher, weicher. Ich brauchte keine To-do-Liste, keine festen Pläne. Nur meine Kamera, meinen Sohn Robin an meiner Seite und den Wunsch, dem Paradies für eine Weile ganz nah zu sein.
Und genau das war es: ein Stück Paradies, so echt und still, dass es einem fast den Atem nahm – in Momenten zwischen Sonnenaufgang und Lagunenlicht, zwischen Korallengärten und Abenden am Strand, wenn die Welt einfach perfekt schien.
Aktualisierte Beiträge im Blog
Japan im Frühling, unterwegs im Land der aufgehenden Sonne
Ich bin gerade mittendrin in meinem Frühlingsabenteuer in Japan – und nehme euch auf reiseblog24.net live mit auf diese unvergessliche Reise! 🇯🇵✨
Stellt euch das vor: Ich spaziere unter einem Blütendach aus rosa Kirschblüten, besuche altehrwürdige Tempel, lasse in dampfenden Onsen die Seele baumeln und tauche ein in das energiegeladene Leben von Tokio – genau jetzt, in diesem Moment. Und ihr könnt virtuell dabei sein!
Was euch erwartet:
🌸 Kirschblüten-Highlights – Ich erkunde die schönsten Hanami-Spots und finde versteckte Blütenparadiese abseits der Touristenrouten.
🍣 Kulinarische Entdeckungen – Vom kunstvollen Sushi-Menü bis zu dampfendem Streetfood auf bunten Märkten: Mein Gaumen hat alle Hände voll zu tun.
⛩️ Tradition trifft Moderne – Zwischen Tempeln und Schreinen tauche ich in jahrhundertealte Rituale ein, nur um wenige Schritte weiter die Skyline moderner Wolkenkratzer zu bewundern.
🚅 Reiseplanung & Logistik-Tipps – Wie ich mit dem Shinkansen durchs Land flitze und dabei jede Menge Reisetipps sammele.
🎎 Kulturelle Einblicke – Von höflichen Verbeugungen bis hin zu Teezeremonien – ich lerne täglich Neues über die japanische Kultur.
Warum solltest du jetzt reinschauen?
Weil ich nicht nur von der Reise erzähle, sondern sie mit dir teile: mit persönlichen Momenten, kleinen Pannen, großen Aha-Erlebnissen und Begegnungen, die mein Herz berühren.
Lust bekommen? Dann begleite mich jetzt auf reiseblog24.net und erlebe Japan im Frühling – so echt, als wärst du selbst hier dabei. Vielleicht sehen wir uns ja schon bald unter den Kirschblüten!

Nord Schwarzwald - die Mineralwasser Tour



























